Lukas Walcher / Licht, Kein Licht & Frutti di mare / Diagonale 2026
Licht, kein Licht
Wettbewerb “Bester Spielfilm”
Donnerstag, 19.03.
17:00 Uhr, Schubertkino 2Freitag, 20.03.
10:30 Uhr, Annenhof Kino 5
Frutti Di Mare (Mittellanger Spielfilm)
Sonntag, 22.03.
19:45 Uhr, KIZ Royal 1Montag, 23.03.
14:00 Uhr, KIZ Royal 1 (Tickets)
Ein Mann, der grundlos auf Menschen geschossen hat, wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Eine junge Labormitarbeiterin, die in diesem Fall zur Geschworenen berufen wurde, trifft auf einen Soziologen, der an einer Arbeit über den juristischen Strafvollzug schreibt. Vor dem Hintergrund des monotonen und von wenig Zuneigung geprägten Alltags der Frau entsteht zwischen den beiden eine hitzige Debatte über Schuld, Zurechnungsfähigkeit und die Frage, was es bedeutet, gegen gesellschaftliche Normen zu verstoßen.
Regie & Buch: Matthias van Baaren
Buch: Matthias van Baaren
Darsteller:innen: Naemi Latzer, Lukas Walcher, Birgit Stöger, Sebastian Klein, Steffi Krautz u.a.
Kamera: Johannes Hoss
Schnitt: Linda Reif
Originalton: Jón H. Geirfinnsson, Chuqi Lu, Daniel Strube, Malin Peters
Musik: neu+nervous
Sounddesign: Daniel Strube
Produzent:innen: Matthias van Baaren
Produktion: MvB Filmproduktion
Gefördert von: BMWKMS – Kunst und Kultur
Stadt Wien MA 7
Anna plant die Flucht aus ihrem lähmenden Provinzleben, doch eine geisterhafte Begegnung sorgt für einen Aufschub. Eine verschleppte Aufbruchserzählung, angesiedelt in der steirischen Provinz und mit guten Verbindungen zu den Genretropen des Unheimlichen wie der Groteske.
Regie & Buch: David Lapuch
Darsteller:innen: Marlene Hauser, Lukas Walcher, Mona Kospach, Anna Wagner, Faris Rahoma, Clemens Berndorff, Marcel Mohab, Dolores Winkler, Michael Rast u.a.
Kamera: Vincent Seidl
Schnitt: Vincent Seidl, David Lapuch
Originalton: Florian Jaritz
Musik: Paul Plut
Sounddesign: Florian Jaritz
Szenenbild: Rafael Baumgartner
Kostüm: Flora Hogrefe
Produzent:innen: Vincent Seidl
Produktion: Lapuch/Seidl
Koproduktion: Henx
Gefördert von: Filmcommission Graz
Stadt Graz Kulturamt