Pauline Kästner / Kafkas Traum / D’haus
PREMIERE am 17.Januar 2026
REGIE & BÜHNE Andreas Kriegenburg
Unter Verwendung von Texten und Motiven von Franz Kafka
Weitere Informationen und Tickets unter www.dhaus.de FOTOS Sandra Then, Rainer Rabsch
KOSTÜM Andrea Schraad
LICHT Jean-Mario Bessière
DRAMATURGIE Beret Evensen
PRESSESTIMMEN
“Kästner holt aus zur Abrechnung, zum berühmten, nie abgeschickten "Brief an den Vater". (...)
Einerseits ist es eine Freude, Kästner zuzuhören und zu sehen, wie ihr Kafka wütet, höhnt, Scham und Schmerz durchlebt, klagt und anklagt.” (nachtkritik.de)
"Eine Inszenierung, die gleich zu Beginn des Jahres Maßstäbe setzt. (...)Lange anhaltender Applaus für das grandiose Ensemble, allen voran für Pauline Kästner." (rp-online.de)
“Vor dem greisen, als Schein-Riese kostümierten Vater (beeindruckend: Rainer Philippi) lamentiert, schreit, heult Kästners Kafka den Leidenstext heraus. Sie klettert, stürzt, kriecht und verwandelt die intime Auseinandersetzung des Dichters mit dem inneren Kind in eine Kundgebung. Bis zur Erschöpfung, auch des Betrachters. Zitternd liegt Kästner-Kafka am Ende auf dem Bett, entblößt bis auf die Unterwäsche, in Embryo-Haltung, wird zugedeckt von Zitatenblättern. Beeindruckt von der Solo-Leistung jubelt das Publikum. Standing Ovations, Bravorufe.” (ddorf-aktuell.de)