Wie ich lernte, bei mir selbst Kind zu sein / 23.4. Premiere in München / 24.4. Berlinpremiere und ab 25.4. in Deutschland im Kino / Robert Seethaler, Stefan Puntigam


Der junge Paul Silberstein, Spross einer so mondänen wie geheimnisvollen altösterreichischen Zuckerbäckerdynastie, vom Schicksal mit einer blühenden Fantasie und einem schweren Erbe ausgestattet, entdeckt im Österreich der späten 1950er Jahre die Macht der Liebe und des Humors sowie seine außergewöhnliche Begabung zum Gestalten eigener Wirklichkeiten…
Eine unterhaltsame, warmherzige Geschichte über heilige und unheilige Väter, Hummeln im Kopf, verführerische Zopfschwestern, Tafelfetzenschlucker, einen funkelnden Hundling, das Geheimnis der Freiheit und die Badewanne der Wunschlosigkeit.

DarstellerInnen: Karl Markovics, Sabine Timoteo, André Wilms, Valentin Hagg, Robert Seethaler, Udo Samel, Marianne Nentwich, Harald Schrott, Gerti Drassl, Isabel Karajan, Marie-Christine Friedrich, Nikolaas von Schrader, Werner Friedl, Christoph F. Krutzler, Petra Morzé, Sigrid Hauser, Stefan Puntigam,

Regie: Rupert Henning
Drehbuch: Uli Brée und Rupert Henning
Produzenten: Danny Krausz und Kurt Stocker
Kamera: Josef Mittendorfer (aac)
Montage: Alarich Lenz (aea)
Musik: Kyrre Kvam
Szenenbild: Katharina Wöppermann
Kostümbild: Christine Ludwig
Maskenbild: Helene Lang und Roman Braunhofer
Ton : Moritz Fritsch und Ingo Pusswald
Casting : Franziska Aigner (Ensemble) / Jacqueline Rietz (Kinder) Ausführende Produzentin: Isabelle Welter
Choreografie: Giorgio Madia


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